Einsätze 2022


4.März

Am heutigen Freitag wurden wir Mittags zusammen mit den Kameraden aus Ottobeuren, Guggenberg, Lachen und Benningen sowie dem THW Memmingen, dem Rettungsdienst und der Polizei zu einem brennenden Stadel mit Kühen alarmiert. Vor Ort wurde ein in vollbrand stehender Stadel mit Strohballen, zum Glück aber ohne Menschen und Tiere in gefahr vorgefunden.

Diese wurde durch uns sowie der Feuerwehr Lachen gelöscht. Anschließend wurden die Strohballen vom THW mit einem Bagger zerlegt und auf einer angrenzenden Wiese mit einem Teleskoplader verteilt und komplett abgelöscht. Die Hütte wurde ebenfalls durch das THW eingerissen.

Durch die starke Rauchentwicklung löste während des brandes die Brandmeldeanlage eines Industriebetriebes in der Nähe aus. Um diese BMA kümmerte sich die Feuerwehr Ottobeuren da durch sie wie auch durch die Feuerwehren aus Guggenberg und Benningen kein eingreifen erforderlich war.

Durch die Polizei Memmingen wurden Ermittlungsverfahren bezüglich der Brandursache aufgenommen.

Nach über 6 Stunden war der Einsatz für unsere 35 Kameraden und Kameradinnen beendet.



19.Februar

Unser zweiter Einsatz am heutigen Samstag führte uns auf den Günztalradweg Richtung Westerheim. Hier wurde ein umgestürzter Baum gemeldet der quer über dem Radweg lag. Dieser wurde von unseren Kameraden zersägt und auf die Seite geräumt. Nach ca. 15 Minuten war unser Einsatz vorbei, der Radweg wurde wieder freigegeben und wir rückten wieder ein.



19.Februar

Zu unserem ersten Einsatz am heutigen Samstag wurden wir zu einem brennenden Müllhaufen der illegal abgeladen wurde Richtung Kläranlage alarmiert. Vor Ort wurde ein Haufen mit Biomüll und einem alten Christbaum vorgefunden der zum Glück nicht brannte sondern nur heiße Asche enthielt und deswegen leicht qualmte. Die heiße Asche wurde mit der Kübelspritze abgelöscht, der Haufen mit Dunghacken auseinander gezogen und mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Nach ca. 30 Minuten war unser Einsatz beendet und wir konnten wieder ins Gerätehaus einrücken.



8.Februar

Wieder eine BMA in einem örtlichen Industriebetrieb für unsere Kameraden. Allerdings kein gewöhnlicher Fehl- oder Täuschungsalarm. Diesmal lies sich die Anlage erst nicht zurückstellen da der Melder anscheinend immernoch ausgelöst hatte. Bei der Kontrolle war der Melder komischerweise aber nicht ausgelöst und bei der erneuten Überprüfung des Feuerwehr-Bedienfeldes die Anlage doch zurück gestellt. Allerdings nicht bei der Leitstelle angekommen. Somit wurde ein weiterer Alarm durch die Feuerwehr am Freischaltelememt vorgenommen wodurch sich die Anlage nochmals zurücksetzen lies und diesmal auch bei der Leitstelle ankam.



3.Februar

Am heutigen Donnerstag morgen wurden wir zusammen mit dem Rettungsdienst und der Polizei zu einer BMA in einem örtlichen Industriebetrieb alarmiert. Nach kurzer Erkundung stellte sich heraus dass die Anlage durch Wartungsarbeiten ausgelöst wurde und auch schon wieder zurückgestellt war. Somit konnten wir nach ca 20 Minuten wieder einrücken.



27.Januar

Heute wurden wir durch eine Brandmeldeanlage zusammen mit den Kollegen aus Ottobeuren in ein Ottobeurer Hotel gerufen. Die erste Erkundung unserer Kollegen ergab aber lediglich Bauarbeiten die die BMA auslösten und wir konnten unsere Anfahrt abbrechen und wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.



26.Januar

Am heutigen Mittwoch wurden unsere Kameraden zu unserem zweiten Einsatz in 2022, einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Industriebetrieb in Hawangen, gerufen. Am Einsatzort wurde ein Kompressorraum, der eine zu hohe Temperaturen aufwies, vorgefunden. Dieser wurde gelüftet und wir rückten nach ca. 25 min zurück ins Gerätehaus ein.



22.Januar

Zu unserem ersten Einsatz in 2022 wurden wir zusammen mit den Feuerwehren aus Ottobeuren und Benningen sowie Rettungsdienst und Polizei alarmiert.

Gemeldet war ein brennender Trockner im Keller eines Einfamilienhauses in Hawangen.

Mit 2 Atemschutztrupps und 1 C-Rohr wurde der Brand gelöscht und eine Abluftöffnung geschaffen um den verrauchten Brandraum zu entrauchen . Anschließend wurde der ausgebrannte Trockner aus dem Keller entfernt und im Garten weiter beobachten um ein erneutes entzünden sofort zu bekämpfen.

Danach wurde das ganze Haus belüftet.

Nach ca. 1,5 Stunden war unser Einsatz beendet.

Der Rettungsdienst kümmerte sich um die betroffenen.

Wir waren mit 24 Feuerwehrleuten im Einsatz. Insgesamt waren 12 Blaulichtfahrzeuge vor Ort.